EFG Glauchau und Meerane

Einführung von Pastor Antonio Israel

Pastor der EFG Glauchau & Meerane, Sachsen

Pastor der EFG Glauchau & Meerane

Der Dienst beginnt

Am Sonntag dem 31.05.2015 haben wir mit einem feierlichen Gottesdienst unseren neuen Pastor Antonio Israel eingeführt. Er war vorher als Landesjugendpastor im GJW-Thüringen tätig und ist nun mit seiner Familie, seiner Frau Nadine und seinen Kindern Luna Emilia und Levi Ciel nach Glauchau gezogen, um hier seinen Dienst zu beginnen. Wir freuen uns, dass er nun die Nachfolge von Katrin und Benjamin Laug übernimmt.

Unten können Sie einige Bilder von dem Einführungsgottesdienst sehen. Zu diesem feierlichen Auftakt durften wir natürlich auch viele Gäste unter uns begrüßen. So überbrachten z. B. Jahn Bayer von der Allianz Glauchau, Stefan Taubmann von der EFG Gera und Landesverbandsleiter Peter Fugmann Grußworte. Friedhold Heinicke, ein langjähriger Freund und Unterstützer unserer Gemeinde, hielt die Predigt. Gleichzeitig beendete er damit offiziell seine Beratungstätigkeit für Gemeinden und Leitungsteams. Wir durften ihn somit in seinen wohlverdienten Ruhestand verabschieden.

  • Pastor der EFG Glauchau & Meerane, Sachsen
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Ein kleiner Einblick in Antonio Israels Leben

Antonio ist in Sömmerda aufgewachsen und hat schon früh die dortige Baptistengemeinde kennengelernt und kam dadurch auch mit dem Glauben in Kontakt. Nachdem er Jesus als seinen wichtigsten Begleiter und Anker erfahren hatte, war auch die Glaubenstaufe 1999 ein bedeutsamer Schritt in seinem Glaubensleben.

Stetig wuchs in Antonio der Wunsch, sich mit seinem Glauben an Jesus Christus tiefer auseinanderzusetzen und der Frage auf den Grund zu gehen, wie die Kraft Gottes in uns lebt und welche Relevanz und Auswirkungen das für unsere Mitwelt hat. So kam es letztlich zu der Entscheidung, ein Studium am Theologischen Seminar (FH) in Elstal aufzunehmen. Es folgte eine intensive Zeit, wo sich Antonio mit dem Wort Gottes auseinandersetzte und auch kritische Fragen zuließ.

Nicht Orthodoxie und Erkenntnis machen für mich den christlichen Glauben aus, sondern die Zuwendung Gottes zu uns Menschen und die lebendige Beziehung zu ihm.

Antinio Israel

Durch verschiedene Ehrenämter und Praktika sammelte Antonio viele Erfahrungen, z. B. in der Hospizarbeit und in der Versorgung von obdachlosen Menschen. Auch der längere Auslandseinsatz in Kamerun (2004-2005) zählt zu den Zeiten, die ihn besonderes geprägt haben. Ab 2010 begann er dann seine Arbeit im Gemeindejugendwerk (GJW) Thüringen. Hier arbeitete er hauptsächlich mit Kindern und Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Das Ziel für das GJW-Team ist es, die Jugendlichen zu ermutigen, sich selbständig und reflektiert mit Jesus Christus und mit dem christlichen Glauben auseinanderzusetzen. „Wenn wir für diesen Prozess einen Anstoß geben können, ist schon viel erreicht“, so Antonio.

Dazu war Antonio ein zentraler Ansprechpartner und Unterstützer für Mitarbeiter in den Gemeinden des Landesverbandes Thüringen. Die Begleitung reichte von rechtlichen und pädagogischen Weiterbildungen für Kindermitarbeitende über Beratung von Jungscharmitarbeitenden in ihrer Gruppensituation bis zur theologischen Weiterbildung von Jugendmitarbeitenden.

Meine Berufung als Pastor spüre ich darin, Menschen in ihrem Glauben und ihn ihrem Leben zu begleiten, seelsorgerlich zur Seite zu stehen und durch ihre Höhen und Krisen zu führen.

Antinio Israel

Um noch intensiver und über eine längere Zeit hinweg mit Menschen zusammenzuarbeiten, steigt Antonio nach 5 Jahren im Landesverband nun in die Gemeindearbeit in Glauchau und Meerane ein. Wir freuen uns auf die Arbeit mit ihm und sind gespannt, was wir in den nächsten Jahren zusammen mit Gott erleben werden.

Abschied von unseren Pastoren Katrin und Benjamin Laug

Familie Laug

Pastoren der EFG Glauchau & Meerane

Fast 8 gemeinsame Jahre

Siebeneinhalb Jahre ist es her, als wir das Ehepaar Katrin und Benjamin Laug als Pastoren unserer Gemeinde berufen durften. Damals war uns noch nicht klar, was sich in dieser Zeit alles entwickeln würde. Doch heute blicken wir staunend auf unsere gemeinsame Zeit zurück und sind sehr dankbar für alles, was Gott unter uns und mit ihnen zusammen getan hat.

Neben vielen Predigten, Bibelstunden und Andachten unterstützten Katrin und Benjamin die Gemeinde und Gemeindeleitung in der Organisation, durch Mentoring und halfen moderierend durch schwierige Entscheidungen. Dazu kommen noch die endlos vielen Dinge, die von außen kaum sichtbar im Hintergrund getan werden mussten.

Natürlich waren da auch große Projekte, die wir gemeinsam bearbeiten durften. Hier sei der Gemeindehausumbau in Glauchau und der Ostergarten „Ostern erleben 2013“ erwähnt.

Zeit für Veränderung

Es ist wie häufig im Leben: Irgendwann ist die Zeit reif für Veränderungen. Und so ist es auch heute. Katrin und Benjamin werden weiterziehen und ihren Dienst in der Erlöserkirche Gelsenkirchen antreten. Damit waren sie am 08.02.2015 das letzte mal als unsere Pastoren in unserem Gottesdienst und wurden herzlich verabschiedet. Wir freuen uns, dass sie eine neue Aufgabe gefunden haben und wünschen ihnen alle Gute, Gottes reichlichen Segen und seine mächtige Gnade für jeden Tag.

Wir freuen uns auch sehr, dass Stefan Taubmann von der Evangelisch-Freikirchlichem Gemeinde Gera uns in der nächsten Zeit unterstützen wird, solange, bis Mitte 2015 Antonio Israel seinen pastoralen Dienst hier beginnen wird.

Es bleibt also eine Zeit für Veränderung. Und gerade darin sehen wir die Chance, dass bereits Begonnenes weiter wachsen und Neues entstehen kann und Gottes Reich in Glauchau gebaut wird.

Preview: Gemeindetag in Oelsnitz 2011

Gemeindetag in Oelsnitz 2011

A
m 26.06.2011 findet wieder ein sächsischer Gemeindetag statt, diesmal in Oelsnitz(Erzgebirge).

Startpunkt am Sonntag Morgen wird ein großer Gottesdienst sein, den viele Gemeinden aus Sachsen zusammen feiern und zusammen gestalteten. Auch wir als EFG Glauchau sind dabei (in unseren Gemeindehäusern in Glauchau bzw. Meerane wird am 26.06.2011 kein Gottesdienst stattfinden). Arno Backhaus wird in Oelsnitz eine herausfordernde Predigt halten.

Anschließend kann auf dem Gemeindetag zu Mittag gegessen werden. Es folgt ein vielfältiges Nachmittagsprogramm für Klein und Groß, darunter: sportliche Aktivitäten, Seminare, Information über Angebote und Aktivitäten der Gemeinden in Sachsen.

Wir laden Sie herzlich ein mit uns den Gemeindetag zu erleben!

Auf der Suche nach dem Glück

Suche nach Glück und Freude, mr.nico aboutpixel.de

D
er „Prediger“ aus dem gleichnamigen Buch des Alten Testamentes geht der Frage nach: „Was ist Glück? Wie gelingt das Leben“.

Dabei geht nicht gerade zimperlich mit dem Leben und Motive der Menschen um – sein Urteil lautet oft: „Alles ist ein Windhauch“. Das heißt so viel wie: es ist vergebens, unwichtig und flüchtig.
Doch was macht das Leben lebenswert? Fragen wir gemeinsam den „Prediger“ in den kommenden Bibelstunden.

Jesus House zentral ’11

Liegengeblieben

J
esus House zentral gibt es auch bei uns! Ihr seid herzlich zu den Abenden vom 30.03.2011 – 02.04.2011 in unseren Jugendkeller eingeladen.

JesusHouse zentral findet in Stuttgart statt und wird via Satellit live an vielen Orten ind Deutschland, Östereich und der Schweiz übertragen – und auch nach Glauchau! Die Abende beginnen 18:30 Uhr im Gemeindehaus Glauchau.

Aus der Porsche Arena Stuttgart erwartet euch ein buntes Programm aus Musik, Gesprächen und einer Message, die Zeichen setzt. Ihr seid alle herzlich eingeladen!

„Ich lebe und ihr sollt auch leben“

Himmel, jadon aboutpixel.de


D
er unten stehende Vers stammt aus den so genannten Abschiedsreden des Johannes-Evangeliums gegeben. Wie vor ihm Jakob und Mose wendet sich Jesus vor seinem Tod an den engsten Kreis der Menschen, die ihn bisher auf seinem Weg begeleitet haben. Nun kommt die Zeit, Abschied zu nehmen.

Ihr habt nun Traurigkeit; aber ich will euch wiedersehen, und euer Herz soll sich freuen, und eure Freude soll niemand von euch nehmen.

(Johannes 16,22 – die Bibel)

Letzte Worte, eine Textgattung, die nur am Lebensende eines Menschen benutzt wird. Letzte Worte, sie haben mit Tod und der dazugehörigen Trauer zu tun.Letzte Worte, das sind Worte, die Hoffnung ausdrücken wollen: das Leben ist für den zu Ende, der die letzten Worte spricht – aber letzte Wort sollen immer die Lebenden erreichen, deshalb sind es Worte der Hoffnung.

Abschied nehmen, letzte Worte, die gehören nicht so sehr zu unserer Trauerkultur – gerade in christlichen Kreisen betonen wir schnell die Hoffnung und die Freude. Jesus stellt fest und gesteht es seinen Jüngern zu: „Ihr habt nun Traurigkeit“. Traurig sein bei Abschied und Verlust, das darf und muss sein! Jesus gesteht sie uns zu, weil sie zu unserem Leben gehört. Eine professionelle Trauerbegleitung dauert 13 Monate (über den 1. Todestag des Betrauerten hinweg). Halten wir das solange (oder noch länger?!) aus, dass Menschen ihre Trauer ausleben dürfen?

Der Traurigkeit, dass Jesus Christus nicht mehr leibhaftig sichtbar unter uns ist, wird die Schärfe genommen, weil er uns ja nicht alleine lässt. Einige Kapitel später (noch immer in den Abschiedreden), verheißt er uns den Heiligen Geist, den Paraklet, den Tröster, den Beistand – bei Jesus wird die Hoffnung nicht zu einer Worthülse, sondern sie wird mit Leben gefüllt. In allem Leid und Abschiedsschmerz dürfen wir uns freuen, weil er doch mit uns geht. Christus selbst füllt uns mit Leben, Hoffnung und Freude: „Ich lebe und ihr sollt auch leben“.