EFG Glauchau und Meerane

Die Freude am Herrn ist unsere Stärke

Die Freude am Herrn ist unsere Stärke, Photographer necke shutterstock.com

Segen durch Krisenzeiten

Esra und Nehemia

Esra und Nehemia. Die beiden waren ein kongeniales Duo in einer der schwierigsten Zeiten Israels. Nehemia war Statthalter von Jerusalem und Esra Priester. Israel wurde von den Großmächten der Babylonier und der Assyrer nicht nur mitsamt seiner Hauptstadt Jerusalem und dem Tempel zerstört, sondern es wurden auch die Elite, die Leitungsfiguren, die Großhändler und geistliche Autoritäten des Landes in die Städte der Großmächte verschleppt und umgesiedelt. Viele von ihnen bauten sich ein neues Leben in der Fremde auf und haben sich eingerichtet.

Vom Mundschenk zum Baumeister

Einige Jahre später ist Nehemia Mundschenk von König Artaxerxes. Er lässt sich von Freunden berichten, wie es in Jerusalem aussieht und den Menschen dort geht. Er ist entsetzt: den Menschen geht es schlecht, sie sind mutlos und ohne Gottvertrauen; Jerusalem ist noch immer zerstört und die Stadtmauer nicht wieder aufgebaut.

Er betet und fastet. Und schließlich bittet er den König, dass er ihn nach Jerusalem sende, um hier einiges voran zu bringen. Und er schafft es, dass der König ihn mit den nötigen Reisedokumenten (durch die untergebenen Länder) und Baumaterialien ausstattet. Der König sendet ihn schließlich für eine bestimmte Zeitspanne nach Jerusalem.

Zusammen mit Esra baut er Jerusalem mit der Stadtmauer wieder auf und bewirkt religiöse Reformen. So kommt es, dass sie nach dem Bau einen Gottesdienst feiern und Nehemia und Esra aus dem Gesetz und den Propheten vorlesen – denn sie wissen schon, bei wem sie sich bedanken müssen. Nach 4-5 Stunden Predigt und Vorlesungen würden uns wahrscheinlich die Augen zufallen. Doch damals ist es den Menschen wie Schuppen von den Augen gefallen. Sie sind entsetzt und betrauen ihr Verhalten, werden traurig über ihren Umgang mit Gott und untereinander und tun Buße.

Gott ist stark in unserer Schwäche

Nehemia, der Statthalter, und Esra, der Priester und Schriftgelehrte, und die Leviten, die das Volk unterwiesen, sprachen zu allem Volk: Dieser Tag ist heilig dem HERRN, eurem Gott; darum seid nicht traurig und weint nicht! Denn alles Volk weinte, als sie die Worte des Gesetzes hörten.

Darum sprach er zu ihnen: Geht hin und esst fette Speisen und trinkt süße Getränke und sendet davon auch denen, die nichts für sich bereitet haben; denn dieser Tag ist heilig unserm Herrn. Und seid nicht bekümmert; denn die Freude am HERRN ist eure Stärke.

(Nehemia 8,9-10 – die Bibel nach der Lutherübersetzung)

Im Bibeltext heißt es: „Denn alles Volk weinte, als sie die Worte des Gesetzes hörten.“ Das ist es, was nur Gott schenken kann. Ich will ehrlich sein: ich weiß nicht, ob ich mir so etwas wünschen möchte. Und doch ist es so: Wer eine Begegnung mit Gott hat, der sieht sich im Lichte Gottes – und wo Licht ist, da ist auch Schatten – die eigenen Schattenseiten. Doch Nehemia wird deutlich: Weint nicht, freut euch, Esst fette Speisen. Die Freude am Herrn ist eure Stärke. Die Nachrichten von Gott sind gute Nachrichten.

Dazu ruft Nehemia auf. Freut euch im Namen Gottes und lasst es euch gut gehen. Denn das ist doch ein Ausdruck des vollkommenen Vertrauens Gott gegenüber: in seinem Namen zu feiern, weil man weiß, Gott sorgt für mich. Was nützt alles Sorgen und sich Mühen – es ist doch nur ein Ausdruck davon, dass ich mein Leben in meiner Hand habe.

Deine Stimme für das Recht der Schwachen

Eintreten für Schwache und Verfolgte, Photographer photo.ua shutterstock.com

Eintreten für Schwache und Verfolgte

Weisheit für den Alltag

Das Buch der Sprüche. Ein Buch voller Weisheit und kluger Ratschläge. Zur Weisheitsliteratur gehören im Alten Testament gehören neben den Sprüchen auch die Psalmen, das Buch Hiob, das Hohelied der Liebe und der Prediger.

Weisheit ist im Alten Testament nicht die leblose Freude an schönen Gedanken und Idee, wie man sie heute oft in der Philosophie findet. Nein Weisheit ist hier eng mit dem praktischen Leben verknüpft. Im Buch der Sprüche ist ein wichtiges Thema: Wie kann das Leben gelingen, das wir im Angesicht Gottes führen?

Stimme für die Benachteiligten

Öffne deinen Mund für den Stummen, für das Recht aller Schwachen!

(Sprüche 31,8 – die Bibel nach der Einheitsübersetzung)

Das Bibelwort formuliert die Aufforderung, für das Recht der Schwachen einzutreten und für diejenigen, die selbst nicht mehr für sich sprechen können. Hier ermahnt eine Mutter ihren Sohn Lemuel, der gerade König geworden ist, dazu, die Schwachen nicht zu vergessen. Die ihm anvertraute Aufgabe beinhaltet die Verantwortung für jene das Wort zu ergreifen, die selbst nicht (mehr) sprechen können und die zu schwach sind, selbst ihr Recht zu erstreiten.

Vorbild zur Verantwortung

Seine Kraft entfaltet diese Aufforderung aber erst durch seinen Zusammenhang: Im vorangehenden 2. Vers ist deutlich der Stolz der Mutter auf ihren Sohn erkennbar „… mein Auserwählter […] Sohn meines Leibes […] mein erbetener Sohn…“.

So wird dem König Lemuel seine Mutter zum Vorbild gesetzt. Sie selbst wurde durch seine Geburt in eine Verantwortungs- und Fürsorgerolle gesetzt, nämlich für den zunächst schwachen und „stummen“ Sohn zu sorgen und ihm zu helfen, Stimme und Kraft zu entwickeln. Sich selbst und das, was aus ihm geworden ist, verdankt er der Fürsorge seiner Mutter.

So gesehen steht jeder Mensch in einer Verantwortungs- und Fürsorgerolle. Das Beispiel der Mutter weitet den Blick auf die vielfältigen zwischenmenschlichen Beziehungen, in die uns Gott gestellt hat.

Welche Menschen im meinem Umfeld von Familie, Gemeinde, Beruf, Nachbarschaft sind „stumm“, aufgrund von Unterdrückung, Mobbing oder tragischen Erfahrungen? Welche Menschen können nicht für sich sprechen, weil sie es als Kinder erst lernen müssen oder im Alter durch Krankheit nicht mehr können? Welche Menschen sind so schwach in körperlicher, seelischer oder materieller Hinsicht, dass sie jemanden brauchen, der ihnen zu ihrem Recht verhilft?

Was ist mit uns?

Und nebenbei werde ich an „Ostern erleben“ erinnert: Die Station von Pontius Pilatus hatte es mir besonders angetan: er hätte dieser schreienden Ungerechtigkeit um den Tod von Jesus ein Ende setzten können, wenn er Profil genug gehabt hätte, sich gegen das Volk zu stellen.

Das gehört wohl immer noch zur Passionsgeschichte von Gott heute, dass sich Menschen viel zu selten gegen Ungerechtigkeit in ihrem Umfeld einsetzen.

ProChrist 2013 in Glauchau

ProChrist 2013 in Glauchau/ Sachsen, Meerane, Copyright: Martin Weinbrenner - www.eyelustrate.com

Zweifeln und Staunen

Sie dürfen gern Ihre Zweifel haben! Grundsätzliche Fragen zum Sinn des Lebens stehen bei acht Abendveranstaltungen vom 03. – 10. März 2013 im Mittelpunkt. In das Gasthaus „Grüner Baum“ (Ast) in Glauchau laden alle christlichen Gemeinden und Gemeinschaften in Glauchau zu ProChrist 2013 ein. Zentrale Aspekte des christlichen Glaubens werden in einer Vortragsreihe von Pfarrer Ulrich Parzany allgemeinverständlich erklärt.

Themen von ProChrist 2013

03.03.2013 – Thema: Wo finden wir das Glück? – Gast in Glauchau: Dr. Peter Dressier

04.03.2013 – Thema: Wieviel Netz braucht der Mensch? – Gast in Glauchau: Nico Tippelt

05.03.2013 – Thema: Was hat Geld mit Glauben zu tun? – Gast in Glauchau: Edeltraud Hertel

06.03.2013 – Thema: Was hilft, wenn Leid bitter macht? – Gast in Glauchau: Johannes Queck

07.03.2013 – Thema: Mein Gott, dein Gott, kein Gott? – Gast in Glauchau: Thomas Irmer

08.03.2013 – Thema: Was sind unsere Werte wert? – Gast in Glauchau: Dr. Christoph Scheurer

09.03.2013 – Thema: Was ist, wenn die Liebe stirbt? – Gast in Glauchau: Mathias Franke

10.03.2013 – Thema: Verspielen wir die Zukunft?

An 800 Orten und in Glauchau

ProChrist ist eine internationale Veranstaltung. Das Hauptevent findet in der Porsche-Arena in Stuttgart statt und wird live übertragen und ausgestrahlt – so auch nach Glauchau. Viele hundert Gemeinden in anderen Städten Deutschlands und mehreren europäischen Ländern bieten diese Veranstaltung zeitgleich an. Insgesamt verfolgen sie Zuschauer an über 800 Orten in 17 Ländern.

Wir möchten auf diesem Weg den Menschen in Glauchau die Gelegenheit geben, die Botschaft der Bibel kennen zu lernen. Sie können bei uns ihre Zweifel am Glauben aussprechen und erhalten Antworten auf ihre Fragen. Es ist ein unverbindliches aber wertvolles Kennenlern-Angebot.

Was erwartet mich?

ProChrist ist vielfältig. Ab 19:00 Uhr heißen wir Sie in der Gaststätte „Grüner Baum“ (Albertsthaler Straße 17, 08371 Glauchau) willkommen und bieten Ihnen einen Imbiss an.

19:45 Uhr startet ein Vorprogramm mit Musik und einem Interview mit dem Tagesgast.

20:00 Uhr beginnt die Live-Übertragung aus Stuttgart. Es wird Musik, Theater, Interview und einen Impuls von Ulrich Parzany geben.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.prochrist.org. Herzliche Einladung!

Glaubenskurs

Glaubenskurs mit Texten von Dietrich Bonhoeffer

Was Glaube ich Wirklich?

  • Texte von Dietrich Bonhoeffer fordern zur Reflexion und zum Gespräch über den eigenen Glauben heraus.
  • Ein Glaubenskurs für alle, die Gott besser kennenlernen möchten.
  • Vom 01.08.2012 bis 24.10.2012
  • Jeweils mittwochs, 19:30 Uhr
  • Gemeindehaus Glauchau und Meerane

A
b August bieten wir im Rahmen der Bibelstunden einen Glaubenskurs an. Dietrich Bonhoeffer hat während der sehr schwierigen Zeit des Dritten Reichs Schriften und Texte über seinen Glauben an Jesus verfasst.

Diese sind auch heute noch aktuell und sehr herausfordernd. Davon ausgehend wollen wir über unseren Glauben nachdenken. Christen und Nichtchristen sind herzlich eingeladen!

Gebetsseminar und Gebetsdienst

Wir beten für Sie.


W
as erwarten wir eigentlich vom Gebet? Ist es nur unsere letzte Option? Welchen Stellenwert geben wir dem Gebet füreinander, der Fürbitte und dem Gebet um Heilung? Lässt sich Gott durch unser Gebet bewegen oder tut er sowieso nur das, was ER will?

Viel vermag das inständige Gebet eines Gerechten.

(Jakobus 5,16 – die Bibel)

Mit einem Gebetsseminar möchten wir uns intensiver mit diesem wichtigen Thema auseinandersetzen und weiter lernen. Thomas Scheffler wird uns Impulse mitgeben, die wir im anschließenden Gebetsdienst auch umsetzen wollen. Mutmachen zum Gebet, um Gott „seine Zusagen um die Ohren zu reiben“ (Martin Luther) – dafür soll der Vormittag dienen.

Schwierige Situationen, Krankheiten, Sorgen und Ängste kennen wir alle. Aber wir sind damit nicht allein – wir stehen dem nicht machtlos gegenüber! Manchmal tut es gut, nicht nur alleine zu beten, sondern für sich beten zu lassen, vor allem, wenn einem selbst die Worte fehlen!

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu lernen, zu beten oder einfach für sich beten zu lassen! Sie können zu beiden Teilen kommen oder nur zum Seminar oder nur zum Gebet. Wie Sie möchten.

Gebetsseminar mit Thomas Scheffler

  • Samstag, 21.04.2012
  • 09:00 – 11:00 Uhr (Seminarteil)
  • 11:00 – 12:30 Uhr (Teil Gebetsdienst)
  • Gemeindehaus Glauchau

Affairen

GJW Jugendgottesdienst

Jugendgottesdienst mit dem GJW Sachsen

In 2 Wochen werden wir zusammen mit vielen Jugendlichen und Jungegebliebenen aus ganz Sachsen einen Jugendgottesdienst feiern: GJW-Local kommt nach Glauchau. Wir laden schon einmal herzlich ein!

Mehr Infos zu GJW-Local finden Sie auf der Hompage des GJW.

GJW-Local

  • Sonntag, 18.03.2012
  • 16:00 Uhr
  • Gemeindehaus Glauchau
  • Fair – wie Fairantwortung, die Gott dir übertragen hat – ihm gegenüber, für unsere Welt und für dich selbst.

Ich habe Gott gesehen

Diospi Suyana

D
r. Klaus-Dieter John studierte in Harvard und Yale Medizin und wurde in Berlin und Johannesburg zum Chirurg ausgebildet. Er könnte ein einfaches und bequemes Leben in Deutschland führen – doch sein Lebenstraum ist ein anderer.

Er und seine Frau Martina möchten in der dritten Welt etwas bewegen. Sie möchten denen medizinisch helfen, die nichts haben und sich keinen Artzt leisten können. Ihre Vision ist es, hoch in den Anden, in einer der ärmsten Gegenden Peru’s ein sehr gut ausgestattetes Missionskrankenhaus zu eröffnen und damit Millionen von Ketschua Indiandern eine medizinische Versorgung zu ermöglichen.

Zielgerichtet begannen Klaus-Dieter John und seine Frau mit ersten Planungen. Das Krankenhaus sollte 10 Mio. US$ kosten, doch sie hatten kein Geld.

Hinzu kamen unzählige Probleme und Herausforderungen: Mitarbeiter und Unterstützer mussten gefunden werden, der Bau durchgeführt und überwacht, Lizenzen genehmigt werden, usw. Menschlich gesehen ein unmögliches Unterfangen – doch Gott segnete das Vorhaben und tat viele Wunder. So konnte das erste Missionskrankenhaus in Peru in Betrieb genommen werden.

In folgendem Interview auf Bibel-TV gibt Herr John sehr interessante Einblicke in die Entstehungsgeschichte des Hospitals „Diospi Suyana“ und darüber, wie er Gott erlebt hat. Sehr empfehlenswert!

Unser Alltag ein Abenteuer?

Alltag, Photographer Thomas Pieruschek aboutpixel.de

U

nser Alltag ist von Arbeit, Pflichten, Essen, Trinken, Schlafen und Erholung geprägt. Meist gleichförmig und dahingleitend. Doch das Leben mit Jesus findet nicht nur am Sonntag in der Gemeinde statt, es gehört auch in das tägliche Leben, in unseren Arbeitsalltag. Doch wie hat sich Gott unseren Alltag mit ihm zusammen vorgestellt? Wie können wir ein reiches Leben mit Jesus an unserer Seite leben und erleben?

Ab September werden wir als Gemeinde diesen Fragen auf den Grund gehen. Wir möchten zusammen die Sicht Gottes auf unser alltägliches Leben kennenlernen und Jesus mehr Möglichkeiten geben untern uns und an uns zu wirken. Herzliche Einladung!

Nach 22 Jahren Drogenabhängigkeit frei

Todd White, memberize.com
T

odd White erzählt hier einen Teil seiner Lebensgeschichte. Er war 22 Jahre drogenabhängig, seine Familie und sein Leben zerbrachen – bis Jesus ihn von seiner Sucht befreite und sein Leben vollständig veränderte. Sein Leben bekam eine neue Perspektive, ein Ziel und einen neuen Inhalt. Es ist unglaublich, wei Gott das Leben derer verändern kann, die für ihn offen sind und sich ihm anvertrauen!

Feedback Gebetsdienst: Wir sind nicht allein!

Berge, Photographer Streusel aboutpixel.de

H
ier möchte ich einen kurzen Bericht des kürzlich stattgefundenen Gebetstreffens in unserer Gemeinde geben. Es war schon lange ein inneres Anliegen von meiner Frau und mir, für die Nöte und Probleme unserer Gemeindemitglieder zu beten. Darum zögerten wir auch nicht lange und meldeten uns zum Mitbeten. In der Vorbereitung machte uns Pastor Benjamin Laug Mut, alles von Gott zu erwarten:

Petrus aber sprach: Silber und Gold habe ich nicht; was ich aber habe, das gebe ich dir: Im Namen Jesu Christi von Nazareth steh auf und geh umher!

(Apostelgeschichte 3,6 – die Bibel)

Gold und Silber haben wir nicht, doch was wir aber haben, möchten wir weitergeben. Mit Lobpreis und einer kurzen Gebetsgemeinschaft bereiteten wir uns vor, anderen mit Gebet zu dienen. Anschließend verteilten wir uns im Gemeindesaal und beteten in kleinen Gruppen für die Probleme und Sorgen der Menschen. Im Hintergrund sorgte leise Musik für eine ruhige und besinnliche Atmosphäre.

Unsere Erwartungen wurden weit übertroffen. Gott hatte alles schon vorbereitet. So kam z. B. eine Frau direkt aus dem Krankenhaus, um für sich beten zu lassen. Während der Gebetszeit zeigte Gott meiner Frau folgendes Bild:

Sie sah einen Kreis in dem Menschen saßen, Angst hatten und in sich zusammengesunken waren. Den Kreis umgab ein Wassergraben. Um diesen wiederum sprang eine finstere Gestalt, die die Menschen verhöhnte, aber den Graben nicht überqueren konnte. Nachdem die Menschen in dem Kreis bemerkten, dass ihnen die finstere Gestalt nichts anhaben konnte, wurden sie froh, streckten ihre Hände nach oben und bekamen Klarheit.

Wir sollten vor den vielfältigen Ängsten und Nöten nicht erstarren und uns nicht lähmen lassen. Im Vertrauen auf den Sieg Jesu wollen wir weiter intensiv beten und mutig Schritte im Glauben wagen. Vielleicht könnte sich aus dem Gebetsdienst sogar ein Angebot für die ganze Stadt Glauchau entwickeln? Ein neuer Termin ist jedenfalls schon angefacht.