EFG Glauchau und Meerane

Weihnachtsspiel zum Heiligen Abend – Erstens kommt es anders …

Weihnachtsspiel für Kinder und die ganze Familie

Gespielt von Kindern und Jugendlichen

Erstens kommt es anders…

2015 wird das Stück „Erstens kommt es anders…“ nach einem Buch von Christoph Birkner aufgeführt – eine moderne Nacherzählung der Ereignisse rund um die Geburt von Jesus von Nazareth. Das Leben von Maria und Joseph geht recht turbulent zu. In der Tischlerei gibt es viel zu tun, da bleibt manchmal nur noch wenig Zeit mit einander zu reden. Auch im fernen Morgenland kommt einiges in Bewegung. Doch irgendwie scheint der Wurm drin zu sein, die Vorbereitungen stocken. Werden sie ihr Ziel noch rechtzeitig erreichen?

Weihnachten gemeinsam verbringen

Mittlerweile ist es zu einer guten Tradition geworden: Jedes Jahr zum Heiligen Abend sind Sie eingeladen, ein besonderes Weihnachtsspiel zu genießen. Es wird von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen der EFG Glauchau & Meerane und der Evangelischen Christengemeinde Elim gestaltet. Sie und Ihre ganze Familie sind ganz herzlich eingeladen, der Geschichte hinter Weihnachten neu zu entdecken.

Wann und wo?

  • Das Weihnachtsspiel zum Heiligen Abend für die ganze Familie
  • 24. Dezember 2015
  • 16:00 Uhr
  • Sachsenlanfhalle Glauchau
  • Eintritt frei


Weihnachtsspiel zum Heiligen Abend – Der Oberförster und die Waldameisen

Fußball-Training für Kinder und Jugendliche

Rot gegen Schwarz

2 Gruppen von Waldameisen stehen sich gegenüber – Rot gegen Schwarz. Irgendwie kommen sie sich immer in die Quere – entweder bei der Futtersuche oder bei ihren Erkundungsgängen. Sie laufen sich über den Weg und dann folgt… das Übliche Spiel. Doch heute ist etwas anders. Eine der schwarzen Ameisen ist verschwunden, sie ist nirgends aufzufinden. Wo kann sie bloß stecken? Ob der Oberförster des Waldstücks ein Hilfe sein kann, muss sich erst noch zeigen.

Weihnachten gemeinsam verbringen

Fast jedes Jahr führen wir ein Weihnachtsspiel auf. Viele Kinder und Jugendliche unserer Gemeinde und der Elim Glauchau sind daran beteiligt. 2014 heißt das Stück „Der Oberförster und die Waldameisen“. Sie und Ihre ganze Familie sind ganz herzlich eingeladen, der Geschichte hinter Weihnachten neu zu entdecken.

Wann und wo?

  • Das Weihnachtsspiel zum Heiligen Abend für die ganze Familie
  • 24. Dezember 2014
  • 16:00 Uhr
  • Sachsenlanfhalle Glauchau
  • Eintritt frei


Ostern erleben 2013

Ostern erleben in Meerane / Sachsen

Ostergarten 2013

Ein Ostergarten?

Schon seit einiger Zeit planen wir einen „Ostergarten“. Eine Ausstellung, die zeigen soll, was es mit Ostern auf sich hat, warum dieses Fest heute noch bedeutsam ist. Nach schon fortgeschrittener Planung wird eines deutlich – es wird kein Garten. Vielmehr gestalten wir einen Parcours, der jeden Besucher mit den Ereignissen vor 2000 Jahren konfrontiert. Dieser Parcours in unserem Gemeindehaus in Meerane wird Ostern 2013 zum Leben erwecken.

Start am 13. März 2013

In wenigen Wochen geht es los. Am 13. März 2013 starten die ersten Führungen. Einzelpersonen laden wir insbesondere an den darauffolgenden Samstagen, und Gruppen unter der Woche ein, sich mit uns auf eine Zeitreise zu begeben.

Was erwartet mich?

Was können Sie sich nun darunter vorstellen? Alle wichtigen Infos haben wir extra für Sie zusammengestellt: www.ostern-erleben-meerane.de

Mache dich auf, werde licht!

Licht, Photographer Jörg Trampert pixelio.de

Licht, Photographer Jörg Trampert pixelio.de

Auf Weihnachten vorbereitet

Alle Zimmer sind geschmückt, der Adventskranz ist fertig, die Pyramide aufgestellt und die Räuchermännchen haben ihren Platz gefunden. Der Advent kann kommen – bei uns zumindest.

Die dunkle Jahreszeit ist häufig auch eine Zeit der Verdrängung – überall ist Jahrmarktstimmung, es ertönt fröhliche Musik helles Licht. Und viele machen sich auf, um noch die notwendigen Weihnachtsgeschenke zu kaufen.

Mache dich auf, werde licht; denn dein Licht kommt, und die Herrlichkeit des HERRN geht auf über dir!

(Jesaja 60,1 – die Bibel)

Licht verdrängt die Finsternis

„Mache dich auf, werde licht“ – das ist eine ungewöhnliche Aufforderung. Diese Herausforderung bedeutet nicht die Lichterkette anzubringen und den Lichtschalter anzuknipsen, sondern selbst, als Person, hell zu werden. Dieses Wort traf auf Menschen, die am Boden zerstört und niedergefallen sind. Dieses Wort traf Menschen in denen es dunkel geworden war.

Auf Hebräisch ist dieses Wort eine Aufforderung an eine Frau. Alle Befehlsformen des Textes sind weiblich, denn Zion (Jerusalem), der Stadt Gottes, wird gesagt: „Steh auf! Werde hell!“. Das ist keine flapsige Redeweise nach dem Motto: „Kopf hoch, es wird schon wieder.“ Ganz im Gegenteil: Gott kommt persönlich, damit es wieder hell wird. Du, Jerusalem, sollst aufstehen und erstrahlen und die Jungfrau Babylon soll herabsteigen und sich in den Staub setzen (vgl. Jesaja 47,1). Das Licht verdrängt die Finsternis.

Gott macht sich auf den Weg

Dein Licht kommt! Was da tiefgreifende Veränderung bewirkt, ist mehr als etwas Schein. Es geht nicht um etwas Stimmungsaufhellung, obwohl viele dafür schon manches geben würden. Es geht darum, dass Gott selbst sich aufmacht. Gott macht sich auf den Weg. Er kommt!

Johann-Hinrich Wichern hat in Hamburg das „Rauhe Haus“ gegründet, wo die rauhen Gesellen und Kinder von der Straße ein neues Heim bekommen sollten. Damit vor allem die Kinder die Botschaft von Weihnachten begreifen und erfassen konnten, bastelte er im Jahr 1833 den ersten Adventskranz: 4 große weiße Kerzen, und 20 kleine rote Kerzen. An jedem Tag im Dezember sollte ein Licht entzündet werden, damit am 4. Advent dann alle Kerzen brennen.

Jesus ist das Licht der Welt

In der dunkelsten Jahreszeit (zumindest in Nordeuropa) – haben die Lichter eben eine besondere Bedeutung. Sie machen es schön hell, gemütlich und erinnern uns daran: Genauso hat Jesus die Welt erhellt. In ihm kommt Gott zu Welt. Ihm war der Alltag der Menschen nicht egal, sondern er wollte ihn mit den Menschen teilen und sie aus ihrer Verstrickung heraus erlösen. An jedem Tag im Advent wird es ein wenig heller – Gott kommt zu seiner Welt.

Als Christen glauben wir, dass das Licht der Welt gekommen ist. Jesus Christus verkörpert die Herrlichkeit Gottes. Mit ihm soll allen Menschen ein Licht aufgehen. Die Finsternis ist durch ihn verdrängt. Er hat die Dunkelheit überboten. Jesus kann es im Herzen hell machen. Mit ihm kann ich zu einem neuen Leben aufstehen. Aufrecht und hell. Was wäre das für eine Adventszeit, in der es nicht nur um mich herum hell wird, sondern auch in mir. Und durch mich in anderen. Werde licht, denn Christus kommt!

Gebetsseminar und Gebetsdienst

Wir beten für Sie.


W
as erwarten wir eigentlich vom Gebet? Ist es nur unsere letzte Option? Welchen Stellenwert geben wir dem Gebet füreinander, der Fürbitte und dem Gebet um Heilung? Lässt sich Gott durch unser Gebet bewegen oder tut er sowieso nur das, was ER will?

Viel vermag das inständige Gebet eines Gerechten.

(Jakobus 5,16 – die Bibel)

Mit einem Gebetsseminar möchten wir uns intensiver mit diesem wichtigen Thema auseinandersetzen und weiter lernen. Thomas Scheffler wird uns Impulse mitgeben, die wir im anschließenden Gebetsdienst auch umsetzen wollen. Mutmachen zum Gebet, um Gott „seine Zusagen um die Ohren zu reiben“ (Martin Luther) – dafür soll der Vormittag dienen.

Schwierige Situationen, Krankheiten, Sorgen und Ängste kennen wir alle. Aber wir sind damit nicht allein – wir stehen dem nicht machtlos gegenüber! Manchmal tut es gut, nicht nur alleine zu beten, sondern für sich beten zu lassen, vor allem, wenn einem selbst die Worte fehlen!

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu lernen, zu beten oder einfach für sich beten zu lassen! Sie können zu beiden Teilen kommen oder nur zum Seminar oder nur zum Gebet. Wie Sie möchten.

Gebetsseminar mit Thomas Scheffler

  • Samstag, 21.04.2012
  • 09:00 – 11:00 Uhr (Seminarteil)
  • 11:00 – 12:30 Uhr (Teil Gebetsdienst)
  • Gemeindehaus Glauchau