EFG Glauchau und Meerane

BUJU 2014 – unberechenbar

  • BUJU 2014, ein Event bei dem sich Christen vieler Gemeinden und Kirchen treffen, um Gott zu erleben.
  • BUJU 2014, ein Event bei dem sich Christen vieler Gemeinden und Kirchen treffen, um Gott zu erleben.

Unberechenbar

Einmal aller 2 Jahre kommen sie alle zusammen. Etwa 1.200 Teenies, Jugendliche und junge Erwachsene treffen sich im Herzen Deutschlands, um Jesus zu begegnen. Und wie das ausgeht, ist vorher nicht abzusehen – unberechenbar sozusagen. Es kann leise oder laut sein, einfühlsam, überwältigend, tiefgehend oder energiegeladen. Wie genau diese Begegnungen ablaufen, ist auch nicht so wichtig. Entscheidend ist, dass sie Leben verändern, neu ausrichten und viele junge Leuten inspirieren.

Was ist BUJU?

BUJU ist ein Festival und steht für das Bundesjugendtreffen der Baptisten. Es wird vom Gemeindejugendwerk (GJW) des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland veranstaltet. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in sogenannte Familiengruppen eingeteilt; das sind Kleingruppen von ca. 20 Personen. Innerhalb der Familiengruppe wird zum Beispiel gemeinsam gegessen. Auch wenn Sie alleine hinfahren, können Sie somit schnell mit anderen in Kontakt treten.

Wer kann dabei sein?

Das Mindestalter für das BUJU beträgt 14 Jahre. Alle 13-jährigen können auch dabei sein, wenn sie gemeinsam mit ihrer Gruppe kommen. Um beim BUJU mitzuarbeiten, sollten Sie mindestens 16 sein. Nach oben sind dem Alter (fast) keine Grenzen gesetzt. Für 8-12-jährige Kinder von Mitarbeitenden wird es ein spezielles Kindercamp geben, für jüngere Kinder eine stundenweise Kinderbetreuung.

Wo und Wann?


01. – 04.05. 2014
Hessenhalle in Alsfeld

Mehr Informationen auf der Festivalseite des BUJU

Nach 22 Jahren Drogenabhängigkeit frei

Todd White, memberize.com
T

odd White erzählt hier einen Teil seiner Lebensgeschichte. Er war 22 Jahre drogenabhängig, seine Familie und sein Leben zerbrachen – bis Jesus ihn von seiner Sucht befreite und sein Leben vollständig veränderte. Sein Leben bekam eine neue Perspektive, ein Ziel und einen neuen Inhalt. Es ist unglaublich, wei Gott das Leben derer verändern kann, die für ihn offen sind und sich ihm anvertrauen!

Feedback Gebetsdienst: Wir sind nicht allein!

Berge, Photographer Streusel aboutpixel.de

H
ier möchte ich einen kurzen Bericht des kürzlich stattgefundenen Gebetstreffens in unserer Gemeinde geben. Es war schon lange ein inneres Anliegen von meiner Frau und mir, für die Nöte und Probleme unserer Gemeindemitglieder zu beten. Darum zögerten wir auch nicht lange und meldeten uns zum Mitbeten. In der Vorbereitung machte uns Pastor Benjamin Laug Mut, alles von Gott zu erwarten:

Petrus aber sprach: Silber und Gold habe ich nicht; was ich aber habe, das gebe ich dir: Im Namen Jesu Christi von Nazareth steh auf und geh umher!

(Apostelgeschichte 3,6 – die Bibel)

Gold und Silber haben wir nicht, doch was wir aber haben, möchten wir weitergeben. Mit Lobpreis und einer kurzen Gebetsgemeinschaft bereiteten wir uns vor, anderen mit Gebet zu dienen. Anschließend verteilten wir uns im Gemeindesaal und beteten in kleinen Gruppen für die Probleme und Sorgen der Menschen. Im Hintergrund sorgte leise Musik für eine ruhige und besinnliche Atmosphäre.

Unsere Erwartungen wurden weit übertroffen. Gott hatte alles schon vorbereitet. So kam z. B. eine Frau direkt aus dem Krankenhaus, um für sich beten zu lassen. Während der Gebetszeit zeigte Gott meiner Frau folgendes Bild:

Sie sah einen Kreis in dem Menschen saßen, Angst hatten und in sich zusammengesunken waren. Den Kreis umgab ein Wassergraben. Um diesen wiederum sprang eine finstere Gestalt, die die Menschen verhöhnte, aber den Graben nicht überqueren konnte. Nachdem die Menschen in dem Kreis bemerkten, dass ihnen die finstere Gestalt nichts anhaben konnte, wurden sie froh, streckten ihre Hände nach oben und bekamen Klarheit.

Wir sollten vor den vielfältigen Ängsten und Nöten nicht erstarren und uns nicht lähmen lassen. Im Vertrauen auf den Sieg Jesu wollen wir weiter intensiv beten und mutig Schritte im Glauben wagen. Vielleicht könnte sich aus dem Gebetsdienst sogar ein Angebot für die ganze Stadt Glauchau entwickeln? Ein neuer Termin ist jedenfalls schon angefacht.

Dankbar in Schwierigkeiten

Vögel im Himmel, Photographer Steffen Wargalla aboutpixel.de
Seid dankbar!

In der Bibel werden wir immer wieder zur Dankbarkeit aufgefordert. Dankbar sein in allen Dingen – das ist Gottes Ziel mit uns.

Seid dankbar in allen Dingen; denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus an euch.

(Thessalonicher 5,18 – die Bibel)

Dankbar auch in kleinen Dingen

Wie viel Dankbarkeit spüre ich in mir? Ist mein Herz von Dankbarkeit oder von Bitterkeit und Vorwürfen erfüllt: Warum gerade ich? Bin ich nicht nur für die großen, sondern auch für die vielen kleinen, scheinbar selbstverständlichen und alltäglichen Dinge dankbar?

Zum Beispiel die Bewahrung im Straßenverkehr, Genesung und Heilung nach Krankheit, den Ehepartner, den Arbeitsplatz, etc. Die Bibel sagt: Seid dankbar in allen Dingen! Immer wieder werden wir dazu aufgefordert. Als Jesus 10 Aussätzige heilte, kehrt nur einer zurück und dankte ihm:

Einer aber unter ihnen, als er sah, dass er gesund geworden war, kehrte er um und pries Gott mit lauter Stimme und fiel nieder auf sein Angesicht zu Jesu Füßen und dankte ihm.

(Lukas 15,17 – die Bibel)

Denkmal des Dankes aufrichten

Darum wollen wir nicht vergessen Zeichen der Dankbarkeit aufzurichten. Diese können uns vor Bitterkeit bewahren. Ein Zeichen der Dankbarkeit zu setzen bedeutet Dankopfer zu bringen, ähnlich wie die Männer Gottes im Alten Testament. Sie richteten Steine als Erinnerung für Gottes Hilfe auf.

Samuel, der geistliche Führer des Volkes Israel, errichtete beispielsweise ein Denkmal für das machtvolle Eingreifen Gottes bei einem Krieg gegen die Philister. Die Menschen in Israel sollten sich beständig an Gottes Hilfe erinnern:

Nach diesem Sieg stellte Samuel zwischen Mizpa und Schen einen großen Stein als Denkmal auf. „Bis hierher hat der Herr geholfen!“ sagte er und nannte den Stein „Eben-Eser – Stein der Hilfe“.

(1. Samuel 7,12 – die Bibel)

Denkmäler der Dankbarkeit aufrichten – wie können wir das in unserem Alltag umsetzten? Die fünf folgenden Punkte können dazu Anregungen geben:

1. Dank bei unseren Tischgebeten

Denn alles, was Gott geschaffen hat, ist gut, und nichts ist verwerflich, was mit Danksagung empfangen wird.

(1. Timotheus 4,4 – die Bibel)

2. Dankbarkeit in unserer Redeweise

Wir wollen in Gesprächen ein Zeichen der Dankbarkeit setzen und nicht mit in das allgemeine Klagen und Jammern einstimmen.

Genauso wenig passt unanständiges, gemeines und zweideutiges Gerede zu euch. Eure Sache ist es vielmehr, Gott zu danken und ihn zu loben.

(Epheser 5,4 – die Bibel)

3. Dank gegen den Sorgengeist

Sorgt euch um nichts, sondern in allen Dingen lasst eure Bitten in Gebet und Flehen mit Danksagung vor Gott kundwerden!

(Philipper 4,6 – die Bibel)

4. Dank für die Gemeinde

Fast alle Briefe beginnt Paulus damit, dass er für die Gemeinden betet dankt:

Wir danken Gott, dem Vater unseres Herrn Jesus Christus, allezeit, wenn wir für euch beten …

(Kolosser 1,3 – die Bibel)

5. Dank für Politiker und Staatsdiener

Wir sollten in unseren Gebeten nicht vergessen Gott für Deutschland zu danken und um gute Lösungen für die Herausforderungen unserer Nation zu bitten:

Sorge vor allem und zuerst dafür, dass die Gemeinde nicht aufhört zu beten. Betet für alle Menschen auf dieser Welt und dankt Gott. Betet besonders für alle, die in Regierung und Staat Verantwortung tragen, damit wir in Ruhe und Frieden leben können.

(1. Timotheus 2,1 – die Bibel)

Dankbar für alles – ist das möglich?

Für Positives zu danken ist ja eigentlich kein Problem. Doch wir vergessen es oft, wenn es uns gut geht. Wir richten wenig beständig „Dank-Mäler“ für den Gott auf, dem wir alles verdanken. Somit haben wir auch Schwierigkeiten dankbar zu sein, wenn wir mit großen Problemen und Krisen konfrontiert werden. Dann fehlt uns die Übung und die feste Haltung eines dankbaren Herzens.

Seid dankbar in allen Dingen! Gott fordert uns auf, auch für Probleme und Schwierigkeiten dankbar zu sein und ihn auch in diesen Situationen zu loben. Denn mit Jesus an unserer Seite können wir sicher sein, dass ER mit uns diese Durststrecken überwinden wird.

Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich.

(Psalm 23,4 – die Bibel)

Auch im finsteren Tal gibt uns Gott uns Zeichen seiner Nähe. Manchmal braucht es Zeit, um dies zu entdecken. Gott ist es möglich, aus jedem scheinbar schlechten und negativen Weg einen guten zu gestalten.

Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind.

(Römer 8, 28 – die Bibel)

Mehr als ein Überwinder

www.joyce-meyer.de

E
in sehr interessanter Beitrag von Joyce Meyer darüber, wie wir Problemen und Schwierigkeiten im Alltag durch Jesus begegnen können. Wir können durch Gott mehr als ein Überwinder sein, denn wir kennen den der die Lösung kennt.

Aber in diesem allen sind wir mehr als Überwinder durch den, der uns geliebt hat.

(Römer 8,37 – die Bibel)

Heute bei Jesus House: Glaube – was bringt das eigentlich?

D

er nächste Raum auf unserer Tour hat die Aufschrift „Glaube“. Wir gehen hinein und finden einen bunten Raum vor, indem wohl jeder etwas finden kann, woran er glaubt. Fußballmannschaften, coole Klamotten, Poster von Stars…

Es geht um die Frage, was bleibt, wenn du wirklich einmal jemenden brauchst – wer ist dann für dich da? Wenn es einmal wirklich klemmt und keiner Zeit hat, was dann? Herzlich willkommen im Jugendkeller – 18:30 Uhr!

Mehr Infos: www.jesushouse.prochrist.org