EFG Glauchau und Meerane

Gebetsseminar und Gebetsdienst

Wir beten für Sie.


W
as erwarten wir eigentlich vom Gebet? Ist es nur unsere letzte Option? Welchen Stellenwert geben wir dem Gebet füreinander, der Fürbitte und dem Gebet um Heilung? Lässt sich Gott durch unser Gebet bewegen oder tut er sowieso nur das, was ER will?

Viel vermag das inständige Gebet eines Gerechten.

(Jakobus 5,16 – die Bibel)

Mit einem Gebetsseminar möchten wir uns intensiver mit diesem wichtigen Thema auseinandersetzen und weiter lernen. Thomas Scheffler wird uns Impulse mitgeben, die wir im anschließenden Gebetsdienst auch umsetzen wollen. Mutmachen zum Gebet, um Gott „seine Zusagen um die Ohren zu reiben“ (Martin Luther) – dafür soll der Vormittag dienen.

Schwierige Situationen, Krankheiten, Sorgen und Ängste kennen wir alle. Aber wir sind damit nicht allein – wir stehen dem nicht machtlos gegenüber! Manchmal tut es gut, nicht nur alleine zu beten, sondern für sich beten zu lassen, vor allem, wenn einem selbst die Worte fehlen!

Wir laden Sie herzlich ein, mit uns zu lernen, zu beten oder einfach für sich beten zu lassen! Sie können zu beiden Teilen kommen oder nur zum Seminar oder nur zum Gebet. Wie Sie möchten.

Gebetsseminar mit Thomas Scheffler

  • Samstag, 21.04.2012
  • 09:00 – 11:00 Uhr (Seminarteil)
  • 11:00 – 12:30 Uhr (Teil Gebetsdienst)
  • Gemeindehaus Glauchau

Ich habe Gott gesehen

Diospi Suyana

D
r. Klaus-Dieter John studierte in Harvard und Yale Medizin und wurde in Berlin und Johannesburg zum Chirurg ausgebildet. Er könnte ein einfaches und bequemes Leben in Deutschland führen – doch sein Lebenstraum ist ein anderer.

Er und seine Frau Martina möchten in der dritten Welt etwas bewegen. Sie möchten denen medizinisch helfen, die nichts haben und sich keinen Artzt leisten können. Ihre Vision ist es, hoch in den Anden, in einer der ärmsten Gegenden Peru’s ein sehr gut ausgestattetes Missionskrankenhaus zu eröffnen und damit Millionen von Ketschua Indiandern eine medizinische Versorgung zu ermöglichen.

Zielgerichtet begannen Klaus-Dieter John und seine Frau mit ersten Planungen. Das Krankenhaus sollte 10 Mio. US$ kosten, doch sie hatten kein Geld.

Hinzu kamen unzählige Probleme und Herausforderungen: Mitarbeiter und Unterstützer mussten gefunden werden, der Bau durchgeführt und überwacht, Lizenzen genehmigt werden, usw. Menschlich gesehen ein unmögliches Unterfangen – doch Gott segnete das Vorhaben und tat viele Wunder. So konnte das erste Missionskrankenhaus in Peru in Betrieb genommen werden.

In folgendem Interview auf Bibel-TV gibt Herr John sehr interessante Einblicke in die Entstehungsgeschichte des Hospitals „Diospi Suyana“ und darüber, wie er Gott erlebt hat. Sehr empfehlenswert!

Gebetsdienst: Wir sind nicht allein!

Wir beten für Sie.


U
nser Leben und Alltag ist oft durch schwierige Situationen und Entscheidungen geprägt. Wir sind durch Krankheit, Sorgen und Ängste belastet.

Doch was können wir tun? „Gold und Silber haben wir nicht…“ (nach Apostelgeschichte 3,6 – die Bibel), aber wir können zu Jesus unserem Versorger beten, vor ihm unsere Probleme ausbreiten und voll darauf vertrauen, dass er die Schwiergkeiten zu unserem Besten verändern wird.

Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind.

(Römer 8, 28 – die Bibel)

Manchmal tut es gut, nicht nur alleine zu beten, sondern für sich beten zu lassen, vor allem, wenn einem selbst die Worte fehlen. Wenn Sie Gebet brauchen, dann möchten wir gern für Sie beten. In ruhiger und besinnlicher Atmosphäre stehen Beter und Beterinnen bereit, die für Ihre Sorgen und Ängste bei Gott eintreten wollen und den Segen Gottes zusprechen und weitergeben. Jeder ist herzlich eingeladen!

Wenn Sie für sich beten lassen wollen, so ist die Gelegenheit am

  • Samstag, dem 09.07.2011
  • zwischen 10:00 und 12:00 Uhr
  • Gemeindehaus Glauchau

500 Meter – Trotz Multipler Sklerose um die Welt

Knut Kohr - Trotz Multipler Sklerose um die Welt

D
er Journalist und Autor Knud Kohr hat schon viele Teile der Welt bereist. Island, Neuseeland, Kanada, Südostasien waren darunter. Dies ist ansich nichts besonderes, jedoch wurde bei Knud Kohr 2003 die Krankheit Multiple Sklerose (MS) diagnostiziert.

Das schränkt ihn in seiner Bewegungsfreiheit so ein, dass er nur ca. 500m am Stück laufen kann – und doch schränkt es ihn wiederum überhaupt nicht ein. Seine Berichte über die Länder der Erde und deren Kulturen bestätigen dies in eindrücklicher Weise. Trotz seiner Diagnose ist er immer noch als Reisereporter tätig.

Im Oktober 2010 kam sein Buch: „500 Meter – Trotz Multipler Sklerose um die Welt“ heraus. Um dieses Buch, genauer um ein Kapitel daraus, geht es in der heutigen Bibelstunde. Wir wollen darüber nachdenken, wie wir als Christen auf andere wirken und sie mit unserer Hoffnung anstecken können.

Bibelstunde - Trotz Multipler Sklerose um die Welt

  • Bibelstunde am Mittwoch, 01.06.2011
  • 19:30 Uhr
  • Gemeindehaus Meerane

Mehr als ein Überwinder

www.joyce-meyer.de

E
in sehr interessanter Beitrag von Joyce Meyer darüber, wie wir Problemen und Schwierigkeiten im Alltag durch Jesus begegnen können. Wir können durch Gott mehr als ein Überwinder sein, denn wir kennen den der die Lösung kennt.

Aber in diesem allen sind wir mehr als Überwinder durch den, der uns geliebt hat.

(Römer 8,37 – die Bibel)