EFG Glauchau und Meerane

Weihnachtsspiel zum Heiligen Abend

Weihnachtsspiel zum Heiligen Abend in der Sachsenlandhalle Glauchau

Weihnachstpiel, Christvesper, Heiliger Abend

L
Liegengeblieben. So lautet der Titel unseres diesjährigen Weihnachtsspiels am 24.12.2011.

Dahinter verbirgt sich eine moderne Interpretation der Weihnachtsgeschichte, der Geschichte, die vor 2000 Jahren die Welt auf den Kopf stellte. Der Schöpfer und Herrscher über das Universum, der große und mächtige Gott, er hat sich klein gemacht und kam als Mensch in Jesus Christus auf die Erde. Aber warum? Warum begibt sich dieser Jesus in Armut und Einfachheit mitten unter uns? Hat das dieser große Gott nötig? Ist das nicht unter seiner Würde?

Die Antwort ist: Liebe, die unendliche Liebe zu seinen Geschöpfen, uns Menschen. Die Liebe wird dieser Tage häufig zitiert: das „Fest der Liebe“ oder das „Fest der Herzen“. Doch die eigentliche Liebe, die Liebe Gottes an uns Menschen, wird oft unter Oberflächlichkeit, Konsum, Stress und Weihnachtsmarkt-Getöse verschüttet.

Werfen Sie mit uns einen neuen Blick auf die Begebenheiten vor 2000 Jahren – durch die Augen der heutigen Zeit. Herzliche Einladung! Das Krippenspiel wird von Kindern und Jugendlichen der EFG Glauchau und der Elimgemeinde Glauchau ausgestaltet. Der Eintritt ist frei.

Liegengeblieben

  • Samstag, 24.12.2011
  • 16:00 Uhr
  • Sachsenlandhalle Glauchau

Nach 22 Jahren Drogenabhängigkeit frei

Todd White, memberize.com
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odd White erzählt hier einen Teil seiner Lebensgeschichte. Er war 22 Jahre drogenabhängig, seine Familie und sein Leben zerbrachen – bis Jesus ihn von seiner Sucht befreite und sein Leben vollständig veränderte. Sein Leben bekam eine neue Perspektive, ein Ziel und einen neuen Inhalt. Es ist unglaublich, wei Gott das Leben derer verändern kann, die für ihn offen sind und sich ihm anvertrauen!

Gebetsdienst: Wir sind nicht allein!

Wir beten für Sie.


U
nser Leben und Alltag ist oft durch schwierige Situationen und Entscheidungen geprägt. Wir sind durch Krankheit, Sorgen und Ängste belastet.

Doch was können wir tun? „Gold und Silber haben wir nicht…“ (nach Apostelgeschichte 3,6 – die Bibel), aber wir können zu Jesus unserem Versorger beten, vor ihm unsere Probleme ausbreiten und voll darauf vertrauen, dass er die Schwiergkeiten zu unserem Besten verändern wird.

Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind.

(Römer 8, 28 – die Bibel)

Manchmal tut es gut, nicht nur alleine zu beten, sondern für sich beten zu lassen, vor allem, wenn einem selbst die Worte fehlen. Wenn Sie Gebet brauchen, dann möchten wir gern für Sie beten. In ruhiger und besinnlicher Atmosphäre stehen Beter und Beterinnen bereit, die für Ihre Sorgen und Ängste bei Gott eintreten wollen und den Segen Gottes zusprechen und weitergeben. Jeder ist herzlich eingeladen!

Wenn Sie für sich beten lassen wollen, so ist die Gelegenheit am

  • Samstag, dem 09.07.2011
  • zwischen 10:00 und 12:00 Uhr
  • Gemeindehaus Glauchau

Dankbar in Schwierigkeiten

Vögel im Himmel, Photographer Steffen Wargalla aboutpixel.de
Seid dankbar!

In der Bibel werden wir immer wieder zur Dankbarkeit aufgefordert. Dankbar sein in allen Dingen – das ist Gottes Ziel mit uns.

Seid dankbar in allen Dingen; denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus an euch.

(Thessalonicher 5,18 – die Bibel)

Dankbar auch in kleinen Dingen

Wie viel Dankbarkeit spüre ich in mir? Ist mein Herz von Dankbarkeit oder von Bitterkeit und Vorwürfen erfüllt: Warum gerade ich? Bin ich nicht nur für die großen, sondern auch für die vielen kleinen, scheinbar selbstverständlichen und alltäglichen Dinge dankbar?

Zum Beispiel die Bewahrung im Straßenverkehr, Genesung und Heilung nach Krankheit, den Ehepartner, den Arbeitsplatz, etc. Die Bibel sagt: Seid dankbar in allen Dingen! Immer wieder werden wir dazu aufgefordert. Als Jesus 10 Aussätzige heilte, kehrt nur einer zurück und dankte ihm:

Einer aber unter ihnen, als er sah, dass er gesund geworden war, kehrte er um und pries Gott mit lauter Stimme und fiel nieder auf sein Angesicht zu Jesu Füßen und dankte ihm.

(Lukas 15,17 – die Bibel)

Denkmal des Dankes aufrichten

Darum wollen wir nicht vergessen Zeichen der Dankbarkeit aufzurichten. Diese können uns vor Bitterkeit bewahren. Ein Zeichen der Dankbarkeit zu setzen bedeutet Dankopfer zu bringen, ähnlich wie die Männer Gottes im Alten Testament. Sie richteten Steine als Erinnerung für Gottes Hilfe auf.

Samuel, der geistliche Führer des Volkes Israel, errichtete beispielsweise ein Denkmal für das machtvolle Eingreifen Gottes bei einem Krieg gegen die Philister. Die Menschen in Israel sollten sich beständig an Gottes Hilfe erinnern:

Nach diesem Sieg stellte Samuel zwischen Mizpa und Schen einen großen Stein als Denkmal auf. „Bis hierher hat der Herr geholfen!“ sagte er und nannte den Stein „Eben-Eser – Stein der Hilfe“.

(1. Samuel 7,12 – die Bibel)

Denkmäler der Dankbarkeit aufrichten – wie können wir das in unserem Alltag umsetzten? Die fünf folgenden Punkte können dazu Anregungen geben:

1. Dank bei unseren Tischgebeten

Denn alles, was Gott geschaffen hat, ist gut, und nichts ist verwerflich, was mit Danksagung empfangen wird.

(1. Timotheus 4,4 – die Bibel)

2. Dankbarkeit in unserer Redeweise

Wir wollen in Gesprächen ein Zeichen der Dankbarkeit setzen und nicht mit in das allgemeine Klagen und Jammern einstimmen.

Genauso wenig passt unanständiges, gemeines und zweideutiges Gerede zu euch. Eure Sache ist es vielmehr, Gott zu danken und ihn zu loben.

(Epheser 5,4 – die Bibel)

3. Dank gegen den Sorgengeist

Sorgt euch um nichts, sondern in allen Dingen lasst eure Bitten in Gebet und Flehen mit Danksagung vor Gott kundwerden!

(Philipper 4,6 – die Bibel)

4. Dank für die Gemeinde

Fast alle Briefe beginnt Paulus damit, dass er für die Gemeinden betet dankt:

Wir danken Gott, dem Vater unseres Herrn Jesus Christus, allezeit, wenn wir für euch beten …

(Kolosser 1,3 – die Bibel)

5. Dank für Politiker und Staatsdiener

Wir sollten in unseren Gebeten nicht vergessen Gott für Deutschland zu danken und um gute Lösungen für die Herausforderungen unserer Nation zu bitten:

Sorge vor allem und zuerst dafür, dass die Gemeinde nicht aufhört zu beten. Betet für alle Menschen auf dieser Welt und dankt Gott. Betet besonders für alle, die in Regierung und Staat Verantwortung tragen, damit wir in Ruhe und Frieden leben können.

(1. Timotheus 2,1 – die Bibel)

Dankbar für alles – ist das möglich?

Für Positives zu danken ist ja eigentlich kein Problem. Doch wir vergessen es oft, wenn es uns gut geht. Wir richten wenig beständig „Dank-Mäler“ für den Gott auf, dem wir alles verdanken. Somit haben wir auch Schwierigkeiten dankbar zu sein, wenn wir mit großen Problemen und Krisen konfrontiert werden. Dann fehlt uns die Übung und die feste Haltung eines dankbaren Herzens.

Seid dankbar in allen Dingen! Gott fordert uns auf, auch für Probleme und Schwierigkeiten dankbar zu sein und ihn auch in diesen Situationen zu loben. Denn mit Jesus an unserer Seite können wir sicher sein, dass ER mit uns diese Durststrecken überwinden wird.

Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich.

(Psalm 23,4 – die Bibel)

Auch im finsteren Tal gibt uns Gott uns Zeichen seiner Nähe. Manchmal braucht es Zeit, um dies zu entdecken. Gott ist es möglich, aus jedem scheinbar schlechten und negativen Weg einen guten zu gestalten.

Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind.

(Römer 8, 28 – die Bibel)

Mehr als ein Überwinder

www.joyce-meyer.de

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in sehr interessanter Beitrag von Joyce Meyer darüber, wie wir Problemen und Schwierigkeiten im Alltag durch Jesus begegnen können. Wir können durch Gott mehr als ein Überwinder sein, denn wir kennen den der die Lösung kennt.

Aber in diesem allen sind wir mehr als Überwinder durch den, der uns geliebt hat.

(Römer 8,37 – die Bibel)

Heute bei Jesus House: Glaube – was bringt das eigentlich?

D

er nächste Raum auf unserer Tour hat die Aufschrift „Glaube“. Wir gehen hinein und finden einen bunten Raum vor, indem wohl jeder etwas finden kann, woran er glaubt. Fußballmannschaften, coole Klamotten, Poster von Stars…

Es geht um die Frage, was bleibt, wenn du wirklich einmal jemenden brauchst – wer ist dann für dich da? Wenn es einmal wirklich klemmt und keiner Zeit hat, was dann? Herzlich willkommen im Jugendkeller – 18:30 Uhr!

Mehr Infos: www.jesushouse.prochrist.org

Jesus House zentral ’11

Liegengeblieben

J
esus House zentral gibt es auch bei uns! Ihr seid herzlich zu den Abenden vom 30.03.2011 – 02.04.2011 in unseren Jugendkeller eingeladen.

JesusHouse zentral findet in Stuttgart statt und wird via Satellit live an vielen Orten ind Deutschland, Östereich und der Schweiz übertragen – und auch nach Glauchau! Die Abende beginnen 18:30 Uhr im Gemeindehaus Glauchau.

Aus der Porsche Arena Stuttgart erwartet euch ein buntes Programm aus Musik, Gesprächen und einer Message, die Zeichen setzt. Ihr seid alle herzlich eingeladen!